Cartagena

Die 200.000-Einwohner-Stadt in der Provinz Murcia erhielt ihren Namen schon zu vorchristlicher Zeit - die Römer nannten die Hauptstadt der Karthager auf der Iberischen Halbinsel Carthago Nova, woraus später Cartagena wurde.

Der ausgezeichnete Naturhafen an kleiner, von steil abfallenden Hügeln gebildeter Bucht bietet sich als Festungsplatz geradezu an. Im Mittelalter wurde Cartagena zu einem Kriegshafen ausgebaut. Diese Funktion übernimmt die Stadt auch heute noch für die spanische Marine. Einen schönen Blick auf diese Bucht hat man vom Castillo de la Concepción

Auf dem Fußweg zur Burg hinauf kommt man an einem erst 1990 wieder entdeckten und seitdem freigelegten römischen Amphitheater vorbei.

Direkt am Hafen ist Spaniens erstes U-Boot aus dem 19. Jahrhundert als Denkmal ausgestellt.

Das U-Boot von Isaac Peral liegt in der Nähe des Sporthafens

 

Weitere sehenswerte Anlaufpunkte:

Punische Mauer, Decumano, Casa de la Fortuna, Augusteum, Pabellón de Autopsias, Panoramaaufzug, Bürgerkriegsmuseum, Touristenbus, Katamaranfahrt

 

 

Südlich von Cartagena beginnt die Costa Cálida ("Heiße Küste"): Städtenamen wie Mazarrón, Águilas und San Juan de los Terreros liest man immer häufiger im Immobilienmarkt der Zeitungen.

 

Sämtliche touristischen Attraktionen der Stadt umfasst die Initiative Hafenstadt der Kulturen

Puerto de Culturas

Dort sind Bilder, Lagepläne, Öffnungszeiten und Eintrittsgelder der Sehenswürdigkeiten verzeichnet.

 

 

 

Jedes Jahr Im Juli findet in Cartagena das bekannte internationale Musikfestival La Mar de Músicas statt. 2014 steht Norwegen im Mittelpunkt.

 

 

 

 

 

Naturisten finden ihr Paradies hier: Camping Naturista El Portús